Samstag, 31. Dezember 2011

~*~ Auf in die nächste Runde ~*~

Euch allen wünsche ich einen eleganten, gekonnten Rutsch ins Jahr 2012 – dem Jahr des Drachen und somit meinem Jahr! Auf dass es uns allen Lebensfreude, Erfolg und Zufriedenheit bringt!
Lasst es krachen und verabschiedet auch die vergangenen zwölf Monate feierlich!

Eure
Irina Meerling



Dienstag, 27. Dezember 2011

Wolf'sBücherSchätze


Der herzallerliebste Ozzy hat mich auf seinem Blog „Wolf'sBücherSchätze“ erwähnt!
In der Rubrik „Über mich“ kann man unter „Darüber hinaus“ folgendes lesen:

Unsere liebe Irina Meerling hatte auf ihrem eigenen Blog mal eine wirklich tolle Idee. Nämlich, ... sich mal den BloggerInnen, den AutorInnen und den LeserInnen etwas besser und ausführlicher vorzustellen, mit der Hilfe eines kleinen ABC's über ihre eigene Person. Ich fand diese Idee wirklich schön, und ich konnte glatt gar nicht anders, als ihre Idee auch für mich aufzugreifen, um auch mich Euch ein kleines bisschen detaillierter vorzustellen.
! Eine wirklich schöne Idee, Irina !
♥ Danke Dir ♥

Sehr gerne, Ozzy!


Samstag, 24. Dezember 2011

~*~*~ Frohe Weihnachten ~*~*~

Hallo meine Lieben!

Euch, euren Familien und all jenen, die euch wichtig sind, wünsche ich einen wundervollen Heilig Abend und ein besinnliches Weihnachtsfest! Lasst die stressigen Tage ruhen und genießt das Beisammensein!

Beste Grüße
Irina Meerling


Dienstag, 6. Dezember 2011

Der neue Herbst/Winter-Katalog von gaybooks


Im neuen gaybooks Herbst/Winter-Katalog "DeR DiCKe" wird auf Seite 18 "ToyBoy - gefährlich heißes Spiel" erwähnt!

„Wir tun nichts, was dir nicht gefällt. Versprochen“, wisperte Kayen und öffnete den letzten Knopf. Er strich das nasse Hemd von den kalten Schultern und legte seine Lippen auf diese. Der Stoff glitt zu Boden …
Den Neustart am elitären Broomstick-Internat hatte Alex sich anders vorgestellt. Der junge Elementen-Magier gerät ausgerechnet in die Fänge des gut aussehenden, berechnenden Kayen, der ihn in ein seltsames erotisches Spiel verwickelt …
Hmmmmmm :–)


Donnerstag, 1. Dezember 2011

Zuschauer - exzessive Freunde

Jetzt Neu!
Meine erotische Kurzgeschichte "Zuschauer - exzessive Freunde"! Erhältlich als günstiges E-Book auf beam und für den Kindle auf Amazon!


Kurzbeschreibung
Eigentlich wollte Kathy ihren Freund Ian nur mit dem hübschen Spanier Piero verkuppeln. Doch Ian geht noch viel weiter, denn er weiß, dass Kathy gerne zusieht.

Sonntag, 20. November 2011

Weihnachtsgeschenke – spielt mit!

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich meinen Blog mit Texten gefüttert habe. Zeit, o Zeit, wo gehst du nur hin?
Nun steht aber das Fest der Liebe quasi direkt vor der Tür und da dachte ich, ich nutze gleich die Gelegenheit, um ein wenig zu bloggen.
Ich persönlich habe bereits alle Geschenke zusammen. Aber wisst ihr schon, was ihr Freunden und Familie zu Weihnachten schenkt?

Vielleicht habt ihr ja Lust auf ein Spiel. Ich beginne und unterbreite Geschenktipps – ihr kopiert es samt Namen in euern Blog und ergänzt. Und dann so weiter und so fort!

Irina Meerling

Für Leseratten:
Bücher (-Gutscheine)
eBook Reader
Leselampe (auch zum Aufstecken auf Bücher/eBooks)
Lesezeichen
Hörbücher
Zeitschriften-Abo

Erinnerungen:
Fotoabzüge (in Bilderrahmen)
Fotobücher
Fotokalender
Poster- Leinwanddrucke
Selbstgemachte Fotostorys
Fotogravuren in Schmuck

Sonntag, 16. Oktober 2011

Bücher bewegen


Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich am Freitag auf der Frankfurter Buchmesse. Ich habe viel gesehen, erlebt und mich auch über Einiges geärgert … Doch hier mein persönlich bewegendstes Erlebnis:
Schicke Anzugträger sitzen in den Ecken der Hallen auf dem Boden und lesen! Ein so paradoxer wie auch schöner Anblick. Es stimmt also, Bücher bewegen …

Samstag, 8. Oktober 2011

Gratis Download für iTunes


Ab sofort gibt es Rena Larfs Lesung aus meinem Gay Roman „ToyBoy – gefährlich heißes Spiel“ für iTunes!

Geht auf http://itunes.apple.com/gb/podcast/erotic-morning-lounge/id438033495 und unter #27 findet ihr das ganze zweite Kapitel meines Debüts – kostenlos!

Freitag, 9. September 2011

The Mortal Bookshelf - Interview mit mir

Hier ein neues Interview, das ich mit The Mortal Bookshelf führte!



Zuerst vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns nehmen.
Vielleicht könnten Sie sich zu Beginn kurz selbst vorstellen?
Ich danke auch vielmals für die Anfrage und freue mich auf das Interview!
Also gut, wer bin ich …? Ich bin ein Sonntagskind, das im Juli 1988 geboren wurde. Als ich vier Jahre alt war, zog meine Familie nach Deutschland – ins Zentrum der hochdeutschen Sprache, Hannover. Seit einigen Jahren lebe ich aber in Baden-Württemberg, wo ich kaufmännisch und ehrenamtlich auch redaktionell tätig bin. Denn das Schreiben ist seit jeher mein größtes Hobby. Im Februar 2011 war es dann soweit und mein erster Roman erschien im Dead Soft Verlag – weswegen ich jetzt auch diese Unterhaltung führen darf!

In Ihrem Buch “ToyBoy” verfügen die Charakter über magische Fähigkeiten, welche Fähigkeit würden Sie gerne besitzen und wieso?
Sicher wäre es herrlich, Gegenstände schweben lassen zu können! Dazu muss ich sagen, dass ich Rollstuhlfahrerin bin und diese Fähigkeit daher tatsächlich einen Hintergedanken hat. Eine bloße Handbewegung und der Tee schenkt sich von selbst in die Tasse ein – ein Traum! ;-)
Was mir ein Graus wäre, ist das Gedankenlesen! Um nichts in der Welt würde ich mir solch eine Gabe wünschen. Denn die Gedanken eines jeden sollten frei von „Zuhörern“ sein.

Wie sind Sie auf die Idee zu “ToyBoy” gekommen?
Die Idee zu ToyBoy ist uralt. Ich kann mich eigentlich kaum an Hintergründe erinnern – nur, dass alles mit Kopfkino begann. Ein Grund mehr, weshalb keiner in meine Gedanken einblicken sollte! ;-)
Es ist keine höchst romantische Geschichte – denn um ehrlich zu sein: Ich bin kein Fan von Büchern oder Filmen, in denen es beispielsweise am Ende schnulzig wird und jeder sich lieb hat. ToyBoy hat auch ein Happy End – was mir immer wichtig ist – und Gefühle spielen auf jeden Fall eine Rolle. Aber ab einem gewissen Grad finde ich Liebesbekennungen und Co einfach übertrieben und kitschig. Das wurde mal an ToyBoy bemängelt, jedoch wollte ich Kayen nicht so verbiegen, dass er plötzlich ein halbes Mädchen wird. ;-)

Alex und Kayen sind in ihren Persönlichkeiten sehr unterschiedlich. Während Alex eher zurückhaltender ist und sich wünscht akzeptiert zu werden, möchte Kayen einfach sein Ding durchziehen. Welcher der beiden Jungs ist Ihnen ähnlicher?
Darüber habe ich noch nie nachgedacht … Hm, ich schätze, es hängt von der Situation ab. Es gab zumindest früher eine Zeit, in der ich sehr wie Alex war; zurückhaltend und immer darauf bedacht, es anderen recht zu machen. Aber ein wenig mehr wie Kayen zu sein, täte mir sicher gut. Manchmal bin ich das auch, nur eben noch nicht immer.

Wie kamen Sie auf die Idee, ein homoerotisches Buch zu schreiben? Gab es je die Überlegung in einem kommerzielleren Genre wie z. B. jugendliche Fantasy zu schreiben über Vampire, Werwölfe und Dämonen?
Gab es, ja! Ich habe mit 14 oder 15 Jahren mein erstes ganzes „Buch“ geschrieben. Hier ging es nicht um Homoerotik. Der Grund war aber tatsächlich der, den ich bereits in der letzten Frage nannte: Ich wollte es allen recht machen und dachte, es gehört sich für einen Teenager nicht, erotische Bücher zu schreiben. Aber mit der Zeit machte ich mit klar, dass für mich das Schreiben sein sollte wie das Denken – ich tat es für mich allein, da es meine größte Leidenschaft war und bis heute ist. Diese Welt ist meine und in ihr bin ich frei. Wem das nicht passt, der sollte die Finger von meinen Geschichten lassen.
Für die Zukunft schließe ich aber nicht aus, dass es auch andere Genres geben wird. Ich hätte da auch schon einige Ideen, mal sehen.

In unserer kleinen aber stetig wachsenden Community zählen viele der Mitglieder das Schreiben eigener Geschichten oder das Schreiben von FanFictions zu ihren Hobbys. Erzählen Sie uns doch, wie Sie dazu gekommen sind, mit dem Schreiben anzufangen. Wollten sie schon immer Autorin werden?
Absolut! Schon in der Grundschule liebte ich es, Aufsätze zu schreiben. Wenn meine Mitschüler gequält aufstöhnten, konnte ich kaum die Aufgabenstellung erwarten.
Im Jahr 2006, wenn ich mich nicht irre, begann ich dann damit, Geschichten kapitelweise ins Internet zu stellen. Es erschienen auf diese Weise zwei längere Storys, und ich hatte über 16.000 Leser. Übrigens ist ToyBoy keine dieser Geschichten – das wurde ich nämlich einmal gefragt. Und, na ja, dann wagte ich den nächsten Schritt und schickte mein Skript an den Dead Soft Verlag. Danach ging eigentlich alles recht zügig voran.

Gibt es einen Ort, an dem Sie besonders gerne schreiben?
Meist schreibe ich im Bett, aber der Ort ist eigentlich unwichtig. Wenn ein Einfall kommt, wird geschrieben. Ich habe mir sogar extra ein Handy mit Schreibprogramm gekauft, damit ich unabhängig vom Laptop arbeiten kann.

Hören Sie während des Schreibens Musik?
Auf keinen Fall. Wenn ich Musik höre, bin ich in den Liedern drin und nehme sie komplett in mir auf. Beim Schreiben ist es das selbe: Wenn ich loslege, darf mich nichts ablenken.

Haben Sie literarische Vorbilder?
Ich denke, nein. Man sagte mir früher oft, wenn ich Autorin sein möchte, müsste ich mir den Stil einer tollen Schriftstellerin aneignen. Das machte mich – ich schiebe es mal auf das Teeny-Alter – total rasend. Denn ich schrieb schon immer wie es mir passt und Spaß macht.

Gibt es bestimmte Tageszeiten, an denen Sie besonders motiviert und/oder kreativ sind?
Ich bin ein hoffnungsloser Nachtmensch. Zu dieser Zeit schreibe ich am liebsten. Aber Kreativität kennt keine Uhrzeit. Ideen kommen in verschiedensten Situationen.

Von der Idee bis zum eigentlichen Buch, wie gehen Sie vor? Arbeiten Sie einen vollständigen Plot aus? Erstellen Sie Charakterbögen?
Ich bin mir sicher, dass es einfacher und produktiver wäre, zunächst ein Exposé auszuarbeiten, und dann das Schreiben zu beginnen. Ich versuchte es sogar. Aber als ich dann von einem Exposé-Punkt zum nächsten schreiben wollte, kam es mir sehr steif und wie Arbeit vor. Dabei ist dies mein Hobby und ich texte lieber nach Gefühl drauflos, was ich nun vorerst auch wieder tue.
Was die Charaktere angeht, lasse ich ihnen ein Eigenleben, so weit es geht. Zwar überlege ich mir vorab, wie die Persönlichkeiten am Anfang und Ende sein sollen, aber dazwischen verselbstständigen sie sich.

Gibt es einen Ihrer erschaffenen Charaktere, der Ihnen besonders am Herzen liegt?
Ich habe das Gefühl, dass Charaktere, mit denen man sich momentan intensiv beschäftigt, einem immer besonders viel bedeuten. So ist es jedenfalls bei mir. Derzeit schreibe ich an einem Roman, in dem der Hauptcharakter in eine für ihn völlig neue Welt eintaucht. Ihn auf diesem Weg zu begleiten, macht mir den Charakter sehr sympathisch und ich „leide“ und „lebe“ regelrecht mit ihm!

Welche sind Ihre Lieblingsbücher und gibt es ein Buch, welches Sie unseren Webseitenbesuchern empfehlen würden?
Die Bücher der „Chroniken der Unterwelt“ von Cassandra Clare sind bis heute die ersten – und letzten? –, die ich ein zweites Mal gelesen habe. Normalerweise passiert das nie, diese Werke jedoch fand ich einfach schön. Sehr empfehlenswert.

Gibt es eine Frage, die Sie gerne einmal gefragt werden würden? Wenn ja, wie wäre diese Frage und wie wäre Ihre Antwort auf die Frage?
Das finde ich jetzt herrlich! Immer wenn ich Interviews lese oder sehe, stelle ich mir genau diese Frage, zum Beispiel wenn Musiker immer das selbe gefragt werden! Oft überlege ich mir dann, wo das gute, alte und vor allem ehrlich gemeinte „Wie geht es Ihnen heute und was beschäftigt Sie derzeit?“ geblieben ist. Es ist nichts Besonderes, aber – wie ich finde – sehr Wichtiges.
Meine Antwort darauf … Ich komme frisch aus dem Urlaub und vermisse ihn momentan sehr. Hinzu kommt, dass ich bald eine wichtige Prüfung habe und demnächst dafür lernen muss. Zusammen mit einigen weiteren mehr oder weniger alltäglichen Problemen bin ich also derzeit etwas hibbelig. Aber gut geht es mir dennoch!

Haben Sie noch eine Nachricht an die Besucher von The Mortal Bookshelf?
Wenn ihr so hibbelig seid wie ich, dann lest ein gutes Buch, um für einige Augenblicke der Realität zu entrinnen – es hilft!

Montag, 22. August 2011

Bericht in der Kraichgau Stimme


Am 20. August 2011 erschien in der Kraichgau Stimme ein Artikel über mich und meinen ersten Roman "ToyBoy – gefährlich heißes Spiel"!

Auf der Titelseite (klicken für Großansicht)

Seite 31 (klicken für Großansicht)

Hier geht es außerdem zum Onlinebericht.

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an Ulrike Plapp-Schirmer und Ihre Einladung zum Gespräch! Es hat sehr großen Spaß gemacht!

Dienstag, 2. August 2011

Das bin ich ...


Heute beweise ich euch, dass ich das Alphabet beherrsche! *Lach* Nein, im Ernst, da ich noch recht neu bin in der Welt des Bloggens und der BlogLeser, habe ich mir gedacht, ich stelle mich in Form eines kleinen ABC’s vor. Übrigens habe ich auch mein Umfeld nach passenden Begriffen befragt ;)

Albern
Blindschleiche
Chaotisch (Okay, eigentlich nicht, aber zu C fällt mir nichts ein^^)
Dezent-auffällig ;)
EntscheidungsUNfreudig
Fleißig
Gestört (Ja, ich gestehe)
High-Heels Vergötterin
Insekten-ekelhaft-Finderin
Jahrgang ´88
Kindisch und kreativ
Liebenswürdig (Wird mir jedenfalls nachgesagt^^)
Mücken-töten-Lasserin
Notizblocksüchtig
Okay-Ausschreiberin (anstatt auf „ok“ zu drosseln)
Politisch uninteressiert (und unbegabt)
Quatschmachend (wow, ich erfinde schon Wörter!)
Rollstuhlfahrerin
Schreibwütig und schüchtern
Träumerin im Quadrat
Ungeduldig
Versaut (Aber nur ein bisschen ;))
Wortgewandt
XXX (Zensiert *G*)
Yeah, äh … keine Ahnung!
Zielstrebig

Sonntag, 17. Juli 2011

Neue 5-Sterne Rezension zu ToyBoy - gefährlich heißes Spiel!

Lady`s Lit sagt auf Amazon:

Der Stil ist flüssig und die Autorin lässt den Leser an den Gefühlen der Protagonisten durchweg teilhaben.
Ein Roman, den man nur schwer aus der Hand legen kann.
Der Lesetipp von Lady`s Lit.

Hier die ganze Rezension lesen!

Dienstag, 5. Juli 2011

ToyBoy – gefährlich heißes Spiel: jetzt auch als Kindle Edition

Da Deutschland nun – laut Amazon – auf dem Kindle liest, gibt es meinen Gay Roman „ToyBoy – gefährlich heißes Spiel“ jetzt auch als Kindle Edition! Das ungekürzte Werk kostet 5,95 Euro!

Hier könnt ihr bestellen!

Mittwoch, 22. Juni 2011

Freitag, 17. Juni 2011

Rezension auf BücherTreff!


Heute versüßt mir eine wundervolle Rezi auf BücherTreff den Tag! Mein Gay Roman ToyBoy – gefährlich heißes Spiel sei „ein Spitzenklasse Debüt“! Hier die gesamte Bewertung:

Toy Boy ist das Debüt von Irina Meerling, man könnte aber fast meinen
sie wäre ein alter Hase im Geschäft man merkt es dem Buch absolut
nicht an (was man leider nicht von allen Erstlingswerken sagen kann).
Sie hat mit diesem Buch ein Spitzenklasse Debüt hingelegt.
Der schreibstil ist Spannend, Witzig, Fesselnd und vor allem heiß aber
geschmackvoll.
Es hat von Anfang bis Ende eine Klasse durchgehende
Story die einen richtig gehend fesselt, so das man es gar nicht mehr
aus der Hand legen kann.

Die Charakteren sind ihr einfach Klasse gelungen.
Kayen der Gewinnertyp + Alex der neue sind einfach herrlich.
Wo es gute gibt, gibt es aber leider auch immer noch die bösen.
Maged der nur mit Hass und Vorurteilen behaftet ist. Ihn mochte ich
gar nicht, ihm hätte ich am liebsten eine gescheuert, er ist leider
viel zu gut bei der Sache davon gekommen. Leider.
So genug von mir, urteilt selber und geht es euch holen aber Vorsicht

!!!!!SUCHTGEFAHR !!!!

Donnerstag, 16. Juni 2011

Rezension über Twitter!


Gestern und heute erfreuten mich die Tweets von @Kunantz!
Sie hat nun meinen erotischen Gay Roman „ToyBoy – gefährlichheißes Spiel“ gelesen und getwittert, getwittert, getwittert! Seht selbst:

1.
So als erstes noch den doofen Hausputz erledigen und dann ab auf die Couch und "Toy Boy" IrinaMeerling lesen *freu* *neugierig*

2.
IrinaMeerling ich sag nur WOW Klasse kann es gar nicht weglegen, Hausputz was ist das bin auf Seite 100

3.
IrinaMeerling das Buch wird immer besser, aber was hat den Maged für ein Problem dem würd ich am liebsten eine kleben, schnell weiterlesen

4.
IrinaMeerling hab's gerade ausgelesen WOW Klasse ich hätte mir nur noch gewünscht das Maged auch fliegt so als Spanner ;-) wg der Fotos

5.
IrinaMeerling es war einfach Spitze, an der Stelle als die zwei vor den Direktor mussten klopfte mir das Herz bis zum Hals ich hatte das Gefühl ich würde auf dem Stuhl sitzen *bbrrr schüttel schwitz* wenn du so weiter machst werden deine anderen Bücher genauso Klasse wie dein Debüt. Mach weiter so (Über twitlonger.com)

6.
Hab heute Nachmittag "Toy Boy" IrinaMeerling gelesen. Erotische Gay Romance mit etwas Magie geschmückt. Herrlich wer dieses Genre gerne liest, ich kann es  nur empfehlen. Spannend, Witzig und an einigen stellen sehr heiß ;-) ich freu mich auf die nächsten. (Über twitlonger.com)


Ich danke tausendfach! =)

Sonntag, 12. Juni 2011

Toyboy - gefährlich heißes Spiel

Ich bin noch dabei, hier herumzutesten... Daher hier mal der Trailer zu meinem Erstling!

Geschafft!!

Danke an die freiwilligen Helfer - nun steht der Blog und postet auch auf Facebook =)

Jetzt aber!

Nachdem mein erster Blogging-Versuch scheiterte ... Hier der zweite Anlauf! ;)
Beginnen wir - again - mit etwas älteren, aber nicht veralteten News rund um ... MICH ;) Naja, eher meinen ersten Roman: ToyBoy - gefährlich heißes Spiel!


"Heiß und unwiderstehlich" lautet die Überschrift der neusten Amazon-Kundenbewertung!
"Der Stil von Irina Meerling ist super. Ich hoffe sehr, dass sie uns noch viele weiere solcher Romane schenkt. Mit ihr ist wirklich ein neuer Stern am Gay Romance Himmel geboren."
Ich sage DANKE!

*

Marinas Bücherwelt rezensiert "ToyBoy - gefährlich heißes Spiel"!

*

Auf Studio 3 gibt es jetzt ein Interview mit mir! Und ich lese einen Ausschnitt aus meinem homoerotischen Roman "ToyBoy - gefährlich heißes Spiel"!

*

Erotisches für die Ohren - Rena Larf liest in der EROTIC MORNING LOUNGE Kapitel 2 aus meinem GayRoman "ToyBoy - gefährlich heißes Spiel"!
Downloadlink