Sonntag, 30. Dezember 2012

Liebe Leser, Mitautoren und Blogger!



Wieder ist ein Jahr rum und das neue kommt, vollgepackt mit Hoffnungen, Plänen und Erwartungen!
Euch allen wünsche ich, dass eure Träume für 2013 wahr werden – und vielleicht kommen noch ein paar schöne Überraschungen hinzu! =)

Außerdem möchte ich mich an dieser Stelle für die Leserbriefe bedanken, die in mein eMail Postfach eintrudeln! Jeder davon bedeutet mir sehr viel und erfreut mich zutiefst! =) Danke!

Herzliche Grüße
Irina Meerling


Freitag, 21. Dezember 2012

Weltuntergang



Es ist der 21.12.2012 und jeder redet darüber, dass nun „der Kalender endet“!
Hmm, meiner endet erst in zehn Tagen. Somit erkläre ich den Weltuntergang hiermit für eine Fehlermeldung.

Sonntag, 28. Oktober 2012

München …



München … Eine schöne Stadt – sagt man.
Ich war von Freitag auf Samstag dort. Und was sage ich? Das könnt ihr jetzt in diesem sinnfreien, viel zu langen, ausführlichen Bericht erfahren. Lest ihn lieber abends, wenn ihr nicht einschlafen könnt – dann seid ihr sofort im Tiefschlaf *G*
Joah …
Die Hinfahrt hatte ich – naiv, wie ich bin – auf drei bis 3,5 Stunden geschätzt. Tatsächlich aber standen wir – nachdem um 15 Uhr Abfahrt war – gleich zehn Minuten später im Stau. Juhu. Ich liebe Stau. Na ja, während ich die Bus-, Lkw- und Pkw-Fahrer bei lustigen Dingen beobachtete (Popeln, Pickel ausdrücken *ekelschüttel* [jaaa, liebe Leute, ihr wurdet gesehen^^]), verging die Zeit und verging und verging … Aber irgendwann kamen wir ja dann doch an. Um viertel nach sieben – draußen war es schon ganz dunkel – checkten wir in das Hotel ein. Wirklich ein sehr hübsches Hotel. Mit einem kleinen Haken, dazu jedoch später.
Viel Zeit blieb nicht, da ich um 20 Uhr mit einer Freundin verabredet war. Also breiteten wir uns kurz aus, aßen die Schoko, die auf dem Bett bereit gelegt worden war, und gingen wieder runter in die Lounge. Die war so wunderhübsch! Herrlich. Das ganze (kleine, gemütliche) Zimmer war in ein angenehmes lila Licht getaucht, hübsch mit Blumen, Vasen, Kerzen und mehr geschmückt, schön, schön, schön ... und alle Getränke waren im Hotelpreis inbegriffen! Kaffee, Wein, ...! =) Super!
Jedenfalls … Kurz darauf kam auch schon meine Freundin und wir machten uns auf die Suche nach einem Restaurant. Die SUCHE, wohlgemerkt, haha … Normalerweise ist der Rollstuhl nicht so ein großes Problem, aber da war es echt gaaar nicht so einfach. Wir fanden sicher 15-20 Restaurants, Wirtshäuser, Imbisse und ähnliches, aber es wollte nicht klappen. Fast alle hatten für uns unbezwingbare Stufen. Dann endlich: Ein China-Restaurant war perfekt. Eigentlich. Es waren auch noch zwei Tische frei. Eigentlich. Aber damit wir da Platz hätten, müsste einer der Tisch ein wenig beiseite geschoben werden. Jahaha … klar. Die Restaurantbesitzerin weigerte sich. Dabei hätte sie nicht einmal helfen müssen. Aber nö, wir mussten gehen.
Nach über EINER STUNDE (!!!) fanden wir eeendlich ein Wirtshaus, das eine Rampe hatte, die sie für uns bereit war aufzubauen. Juhu, wir durften essen. Aber mal ehrlich: Ist das nicht pervers, krank und unfassbar, dass man wegen Rädern unter dem Hintern so einen Akt hinlegen muss, um essen zu können?!
Ach so, haha, der kleine Haken des Hotels …^^ Auf unserer Suche stellten wir fest, dass das Hotel umgeben von Casinos, Striplokalen und Oben-ohne-Bars war *G*! Das stand natürlich nicht in der Hotelbeschreibung im Internet *G*
Das Essen war gut, die Laune auch … Und so verging der Abend, die Nacht … Und der Morgen kam. Mit ihm der heftige Wetterumschwung. Erst kam Regen, dann Schneeregen, dann Schnee. Aber davon bekam ich nicht viel mit. Denn ich hatte schöne, starke Migräne. Boah, das war heftig. Ausgerechnet an deeem Tag. Ich hatte mir doch München zeigen lassen wollen!!! Von wegen … Wir hatten um elf Uhr auschecken müssen. Dann – so war es geplant – wollten wir uns München anschauen, bis es um 16 Uhr zurück nach Hause gehen würde. Aber bei mir ging gaaar nichts. Ich konnte nicht essen, nicht trinken, kaum reden. Mir war so übel … Auf Nachfrage wurde uns dann erlaubt, bis um zwölf Uhr im Hotel zu bleiben. Diese Stunde lag ich dann im Bett und schlief. Suuuper, oder? Über 300 Kilometer weit bin ich gefahren, um dann zu schlafen. Denn hier in Baden-Württemberg geht so was ja nicht: schlafen. Nee, das ist hier jedem untersagt. *G*
Na ja, und dann riefen wir meinen Fahrer an, dass er uns schon um zwölf Uhr abholen soll. Die Fahrt überstand ich dann nur im Halbschlaf. Aber ich überstand sie immerhin.
Kurzum: Von München sah ich nur eine Rotlicht-Straße XD
München …
Eine schöne Stadt – sagt man.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Vor einer Woche war ich auf der Buchmesse ...



… aber erst jetzt kann ich darüber reden, hahaha!! ;-)

Und ich kann nur sagen:

Boahhh, nie (!!) wieder geh ich an einem Samstag auf die Buchmesse. Gut, ja, wahrscheinlich vergesse ich das bis zum nächsten Jahr, haha ... Aber so im Rollstuhl ist das echt nicht witzig. Ich sah mehr Ärsche (pardon, "Gesäße"^^) als Bücher. Alle drängten und quetschten und schubsten … Unfassbar. An die meisten Buchstände kam ich leider gar nicht heran. Nur die „unbeliebteren“ Bereiche waren mir zugänglich.

Na ja, dafür bekam ich an einem Schweizer Stand Unmengen an Schokolade!! Jahaha, die liebe Frau wollte mich bestimmt mästen. Danke an dieser Stelle! War echt nett und die Schokolade super lecker! =)
Eine andere (ältere) Dame sah mich in meinem Rollstuhl, kam und meinte: „Das muss aber schön für Sie sein! Jetzt sehen Sie auch mal was anderes, ja? Oh, und schöne Schuhe haben Sie!“ Dann streichelte sie meine Wange … die fremde, fremde Frau … hihihi. Ob sie wohl dachte, dass ich sonst nie rauskomme? Auch süß … Obwohl ich es eher nicht mag, wenn mich Leute anfassen, die ich nicht kenne.

Ach so! Und als ich die Tickets kaufte, schrieb sich der (oh Gott, wie heißt das?! Tolle Autorin bin ich, muhaha) Kassierer (?) meinen Buchtitel auf, um ihn zu lesen. Dass es um zwei Männer geht, störe ihn nicht, solange es gut geschrieben sei … Guter Junge! Und mal nebenher bemerkt: Der Kerl war super hübsch (Hoffentlich liest er das nicht!).

Dann bin ich noch irgendwann dem Präsidenten begegnet … Er fuhr zwei Meter von mir entfernt die Rolltreppe herunter und ich sagte ganz artig: „Hallo!“
Nur so am Rande ;-)

Ja, ja … Das war mein Kurzbericht der Frankfurter Buchmesse 2012!

Montag, 16. Juli 2012

Dienstag, 26. Juni 2012

Meine Kurzgeschichte "Klassentreffen - ein sinnliches Wiedersehen" ist jetzt auch in vielen eBook Formaten auf beam erhältlich!

Dienstag, 19. Juni 2012

Jetzt Neu!
Meine erotische Kurzgeschichte "Klassentreffen - ein sinnliches Wiedersehen"! Erhältlich für den Kindle auf Amazon und bald auch als eBook auf beam!


Kurzbeschreibung
Christoph verabscheut Klassentreffen und alles, wofür sie stehen. Doch als er bei genau solch einer Zusammenkunft seinem ehemaligen Schwarm Benny begegnet, wird aus der verhassten Veranstaltung ein sinnliches Wiedersehen …

Dienstag, 12. Juni 2012

Ein Interview mit mir

Auf Saskias Blog Meine Kleine [Bücher] Welt gibt es ein neues Interview mit mir!



Stell Dich doch bitte kurz den Lesern vor!

Erst einmal sende ich ein virtuelles Hallo an alle Leser und auch an dich, Saskia! Lieben Dank für die Einladung zum Interview!

Okay, und nun zu mir ... Ich bin Irina Meerling, lebe in Baden-Württemberg und wurde im Sommer 1988 geboren. Ich bin von Geburt an Rollstuhlfahrerin – leide an Muskelschwund –, weshalb es bei mir immer ein wenig länger dauert, bis ich ein Buch oder eine Geschichte fertig habe. Meine Leser mögen es mir bitte verzeihen … Aber das Schreiben ist meine größte Leidenschaft. Ohne sie  würde ich auf Dauer sicherlich Entzugserscheinungen bekommen und jeden mit spontan ausgedachten Erzählungen nerven!

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst Du? Wer oder was beeinflusste Dich in der Wahl deines Berufes als Autorin? Übst Du nebenher noch einen weiteren Beruf aus und wenn ja, welchen?

Puh ... Ich kann mich an gar keine Zeit erinnern, in der ich nicht gerne geschrieben habe! Schon in der Grundschule war ich immer diejenige, die es nie abwarten konnte, bis endlich der nächste Aufsatz anstand!

Privat begann ich etwa im Alter von elf Jahren, Geschichten aufzuschreiben, doch die meisten brachte ich vor lauter Ungeduld nie fertig. Erst mit vierzehn oder fünfzehn Jahren beendete ich eine Story, die mir sehr am Herzen lag. Diese liegt bis heute bei mir herum.

Ich glaube nicht, dass ein äußerer Einfluss auf mich wirkte und mich somit zum Schreiben bewegte. Gelesen habe ich als Kind nie und Vorbilder hatte ich in die schriftstellerische Richtung daher auch keine ... Ich denke, es war und ist einfach der Spaß am Schreiben!

Ja, ich bin nur nebenberuflich Autorin. Ansonsten bin ich im redaktionellen und auch im kaufmännischen Bereich tätig.

Der Weg von einer Idee zum fertigen Manuskript: Wie sieht dein Schreib-Alltag aus bzw. wie gestaltest du das Schreiben?

Einen Schreib-Alltag gibt es bei mir in dem Sinne nicht. Ich gehe nur an den Laptop, wenn ich gerade Lust dazu habe. Und dann wird drauf los getippt. Als „Roten Faden“ habe ich oft nur mein Gedächtnis. Das bedeutet, ich notiere mir meist nur die wichtigsten Eckpunkte der Story und der Rest entsteht spontan. Meine Protagonisten machen ja eh das, was sie wollen, grins!

Wie bist du auf die Idee zu deinem Buch ToyBoy gekommen?
Um was geht es in dem Buch?
Hat es eine Moral?

Mein ToyBoy war lange Zeit reines Kopfkino! Ich hatte gar nicht nach einer Buchidee gesucht – der Entschluss, das ganze zu Papier zu bringen, kam erst viel später.

Es geht um den jungen Alex, der nach den Ferien in das Magierinternat zurückkehrt und gleich im ersten Kapitel auf den verhassten Kayen trifft. Dem Leser wird jedoch recht schnell klar, dass Alex nicht nur Hass für seinen Mitschüler empfindet – und so beginnt ein erotisches Hin und Her der Gefühle, bis Alex kurz davor ist, alles zu verlieren.

Einen erhobenen Zeigefinger findet man in ToyBoy eben so vergeblich wie eine Schnulze. Wer jedoch zwischen den Zeilen liest, erkennt sowohl die Romantik, als auch die Aussage: „Sei du selbst und steh dazu!“ Alex lernt diese Lektion erst am Ende des Buches. Und erst dann bekommt er die Möglichkeit, glücklich zu werden.

Wie entstehen die Protagonisten Deines Buches? Sind Deine Figuren immer rein fiktiv oder haben sie auch ab und an mit realen Personen in Deinem Leben zu tun?

Spontan würde ich sagen, dass sie alle rein fiktiv sind. Jedoch glaube ich, wir Menschen sind so gestrickt, dass unser Unterbewusstsein oft mit uns Spielchen treibt. Daher kann es sehr gut möglich sein, dass meine Protagonisten den ein oder anderen ungeplanten Bezug zu realen Personen haben. Gewollt ist es aber nicht.

Was bereitet dir mehr Schwierigkeiten? Der Anfang oder das Ende Deines Buches?

Eindeutig das Ende des Buches! Zu Beginn flutschen die Worte nur so heraus. Es gibt keine Vorgaben, alles ist offen, du formst die Leute und Eigenschaften … Gegen Ende dann muss man bedenken, dass alle – Leser, Protagonisten und ich selbst – zufrieden sein müssen. Das Ende einer Geschichte rundet alles ab und muss meines Erachtens ein tiefes Durchatmen beim Leser hervorrufen können. Außerdem laufen hier alle Fäden zu einem gemeinsamen Ende zusammen und es heißt Abschied nehmen von den lieb gewonnenen Figuren des Buches!

Wie hat es sich angefühlt, dein eigenes Buch das erste Mal in den Händen zu halten?

Es war ... ohne Worte! Ich habe meine Autorenexemplare ewig in Händen gehalten, angefasst und dabei breit gegrinst! Ein paar meiner typischen „Quiek-Geräusche“ habe ich vor Freude bestimmt auch gemacht.

Nach so langer Zeit des Mitleidens, Schreibens und Bangens ist es einfach ein grandioses Gefühl, das eigene Werk fertig in Händen zu halten. Und beim Erstling ist es eben noch mal völlig neu! Aber jedes Buch ist ein unbeschreibliches Gefühl, keine Frage!

Welches gelesene Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Dir hinterlassen und ist aus Deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?

Ich muss gestehen, obwohl ich recht oft lese, gibt es noch kein Buch, bei dem ich sagen kann: DAS ist es!

Immer schon mochte ich fertige Geschichten nicht so sehr wie die Möglichkeit, meine eigene Fantasie laufen zu lassen. Zu oft denke ich: „Dies und das hätte ich eher so und so gemacht“. Aber „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher ist eins der wirklich wenigen Bücher, das ich nach vielen Jahren noch in Erinnerung habe. Es ist ein Jugendbuch, denn – so lustig es auch ist – ich lese in eine andere Richtung als ich schreibe!

Wenn Du in Dein eigenes Bücherregal schaust – welches Genre ist hier am meisten vertreten?

In meinem Schrank stehen fast nur so genannte Jugend- und „Junge Erwachsenen“-Bücher. Es gibt zwei Ausnahmen, wo ich mir Werke meiner Verlagskolleginnen gekauft habe. Aber sonst bevorzuge ich die „softere“ Ecke.

An welchem neuen Buchprojekt arbeitest du gerade? Auf was dürfen wir und als nächstes freuen? Kannst Du den Lesern schon etwas vorab verraten?

Sehr bald kommt jetzt erst einmal die Kurzgeschichte „Klassentreffen – ein sinnliches Wiedersehen“ als eBook heraus. Und dann steht noch eine Gay Romance an, auf die ich mich sehr freue. Aber noch ist diese nicht fertig, weshalb ich mich dann auch dazu entschied, zwischendurch die Kurzgeschichte zu bringen!
Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht verraten – ich rede nie vorab über unbeendete Projekte! =)

Recherchierst Du vor Ort oder fließt sehr viel Phantasie in Deine Bücher mit ein?

Meine Geschichten beruhen auf Fantasie. Ich habe es als Leser nicht gerne, wenn mir das Buch vorschreibt, an welchem Ort und in welchem Land das Geschehene spielt. Und so vermeide ich auch als Autor, irgendwelche Grenzen zu ziehen. All meine Geschichten spielen sich ganz einfach in der Welt der Leser ab! ;)

Mittwoch, 21. März 2012

Sara Salamander über meine Kurzgeschichte „Zuschauer – Exzessive Freunde“


Auf dem Blog von Sara Salamander findet ihr eine Rezension zu meiner Kurzgeschichte „Zuschauer – Exzessive Freunde“!
Darin heißt es:

ZUSCHAUER - EXZESSIVE FREUNDE ist eine gelungene Kurzgeschichte, genau richtig für zwischendurch. Nur zu gerne möchte ich mehr von Kathy, Ian und Piero lesen, schon nach wenigen Seiten habe ich sie ins Herz geschlossen. Romantik, Lust und Sex in perfektem Mischungsverhältnis neben Charakterbeschreibung und Handlung. Ein perfekter Happen, der Appetit auf mehr macht.

Die ganze Kritik findet ihr hier!

Donnerstag, 15. März 2012

Heute sollte ein ganz toller Tag werden. Sollte.


Ich bestellte vor einigen Wochen Tickets für einen ganz großen, ganz tollen Artistenzirkus. Heute war es dann so weit, juhu!
Um 13:30 Uhr kam der Fahrdienst, um mich zu holen und los ging es nach Aschaffenburg! Als wir nach fast 2,5 Stunden angekommen waren, drängte die Zeit. Die Fahrt hatte etwas länger gedauert als geplant. Nicht schlimm, dachte ich, nicht ärgern. Schließlich will man sich nicht die Laune verderben.
Als wir nach einer halben Ewigkeit Herumgesuche dann den Festplatz fanden, war da nur blöderweise gähnende Leere. Also kurbelt mein Fahrer das Fenster runter und fragt ein Mädel nach dem Zirkus: Sie weiß von nichts, aber der Festplatz sei schon der richtige.
Öhm, gut … Nach einer weiteren Runde durch die Stadt rufen wir beim Kartenverkäufer an. Der sagt uns (kein Witz): „Gedulden Sie sich noch ein paar Tage. Sie erhalten bald ein Mail.“
Nee, is’ klar! Wir sind aber schon am Veranstaltungsort! Nachdem das dann endlich auch dem Herren am anderen Ende der Leitung verständlich gemacht worden ist, sagte der uns, dass der Zirkus ausfällt!! Hallo?! Ich hätte vor zwei Tagen angeblich ein Mail erhalten – hab ich nicht! Hab gerade noch einmal alle Spam-Ordner & Co gecheckt: nichts. Und überhaupt, so ein Zirkuszelt aufzubauen dauert länger als zwei Tage – also hätten die viel eher wissen müssen, dass es ausfällt.
Resümee: Fünf Stunden Autofahrt bei traumhaftem Wetter für den Ar*** + 300 Euro Kosten für dem Fahrdienst aus dem Fenster.
Juhu.

Dienstag, 14. Februar 2012

Gewinnspiel zum Valentinstag

Zum heutigen Valentinstag verlost Ozzy Wolf auf seinem Blog Wolf's BücherSchätze vier Gay Romances!

Gewinnen könnt ihr:

ToyBoy - gefährlich heißes Spiel von Irina Meerling
Secret Passions von Inka Loreen Minden
Schärfer als Wasabi von Verena Rank
Nayidenmond von Sandra Gernt

 Beantwortet dazu einfach die drei Fragen auf Ozzys Blog!

Euch noch einen schönen Valentinstag und Toi Toi Toi!

Sonntag, 12. Februar 2012

Sachen gibt’s, die gibt’s nicht!

Verrückt! Gestern durchstöberte ich die Festplatte meines Laptops uns stieß auf einen Ordner, in dem sich mein erstes „Manuskript“ (ich war 14 Jahre alt, als ich die Story schrieb und schickte sie nie irgendwo ein) befindet. Natürlich warf ich gleich einen Blick hinein und was springt mir da ins Auge?? Eine Person der Story heißt doch tatsächlich Simon Beck!!
Was daran so verrückt ist, fragt ihr euch? Wisst ihr, wie der Verleger meines Debütromans heißt?! Schaut mal hier: www.deadsoft.de
Ich sag’s ja: Sachen gibt’s, die gibt’s nicht!

Freitag, 13. Januar 2012

Artikel zum Thema Coming Out

Dies ist ein Artikel zum Thema Coming Out, den ich kürzlich für die Jugendseite einer Zeitung schrieb – erschienen am 12.01.2012! Hier geht es zur Großansicht.