Mittwoch, 21. März 2012

Sara Salamander über meine Kurzgeschichte „Zuschauer – Exzessive Freunde“


Auf dem Blog von Sara Salamander findet ihr eine Rezension zu meiner Kurzgeschichte „Zuschauer – Exzessive Freunde“!
Darin heißt es:

ZUSCHAUER - EXZESSIVE FREUNDE ist eine gelungene Kurzgeschichte, genau richtig für zwischendurch. Nur zu gerne möchte ich mehr von Kathy, Ian und Piero lesen, schon nach wenigen Seiten habe ich sie ins Herz geschlossen. Romantik, Lust und Sex in perfektem Mischungsverhältnis neben Charakterbeschreibung und Handlung. Ein perfekter Happen, der Appetit auf mehr macht.

Die ganze Kritik findet ihr hier!

Donnerstag, 15. März 2012

Heute sollte ein ganz toller Tag werden. Sollte.


Ich bestellte vor einigen Wochen Tickets für einen ganz großen, ganz tollen Artistenzirkus. Heute war es dann so weit, juhu!
Um 13:30 Uhr kam der Fahrdienst, um mich zu holen und los ging es nach Aschaffenburg! Als wir nach fast 2,5 Stunden angekommen waren, drängte die Zeit. Die Fahrt hatte etwas länger gedauert als geplant. Nicht schlimm, dachte ich, nicht ärgern. Schließlich will man sich nicht die Laune verderben.
Als wir nach einer halben Ewigkeit Herumgesuche dann den Festplatz fanden, war da nur blöderweise gähnende Leere. Also kurbelt mein Fahrer das Fenster runter und fragt ein Mädel nach dem Zirkus: Sie weiß von nichts, aber der Festplatz sei schon der richtige.
Öhm, gut … Nach einer weiteren Runde durch die Stadt rufen wir beim Kartenverkäufer an. Der sagt uns (kein Witz): „Gedulden Sie sich noch ein paar Tage. Sie erhalten bald ein Mail.“
Nee, is’ klar! Wir sind aber schon am Veranstaltungsort! Nachdem das dann endlich auch dem Herren am anderen Ende der Leitung verständlich gemacht worden ist, sagte der uns, dass der Zirkus ausfällt!! Hallo?! Ich hätte vor zwei Tagen angeblich ein Mail erhalten – hab ich nicht! Hab gerade noch einmal alle Spam-Ordner & Co gecheckt: nichts. Und überhaupt, so ein Zirkuszelt aufzubauen dauert länger als zwei Tage – also hätten die viel eher wissen müssen, dass es ausfällt.
Resümee: Fünf Stunden Autofahrt bei traumhaftem Wetter für den Ar*** + 300 Euro Kosten für dem Fahrdienst aus dem Fenster.
Juhu.