Donnerstag, 27. März 2014

Elf Fragen



Ursula Donner hat mich auf Facebook nominiert, die elf nachstehenden Fragen zu beantworten. Danke! Jetzt endlich hatte ich auch mal Zeit dafür und dachte mir: Warum nicht auch hier posten? ;)

1.) Glaubt ihr, euer Leben wäre anders verlaufen, wenn ihr kein Buch veröffentlicht hättet? Wenn ja, inwiefern?
Ich hätte viele Dinge wohl nie erlebt und gelernt. Aber anders verlaufen wäre mein Leben wohl eher nicht.

2.) Hat sich euer Leben durch die Buchveröffentlichung sehr verändert? Wie genau sieht die Veränderung aus?
Ich glaube, nein. Nach wie vor ist das Schreiben meine Leidenschaft, kein „Job“. Und auch sonst hat sich mein Leben nur insofern verändert, wie es sich auch ohne Buchveröffentlichung verändert hätte. Eine Entwicklung ist ja stetig da.

3.) Habt ihr durch eure Buchveröffentlichung etwas "gelernt"? Wenn ja, was?
Ich habe gelernt, dass es viele Menschen gibt, die dir „ins Gesicht lächeln“ und kurz darauf schlecht von dir reden – vor allem in der virtuellen Welt. Das finde ich schade und frage mich, ob das wirklich sein muss.
Und sonst, klar, man lernt bei jedem neuen Projekt und jedem Lebensabschnitt dazu. Durch eine Buchveröffentlichung beispielsweise eignet man sich viel Zusatzwissen über das Schreiben und Lektorieren an. Das ist sehr wertvoll, ärgert mich persönlich aber fortwährend beim privaten Lesen. Nun entdecke ich Fehler oder holprige Sätze so oft, dass mir die Lust auf das Buch manchmal sogar komplett vergeht, weil ich immer überlege, wie ICH das geändert hätte, wäre ich der Autor.

4.) Habt ihr euch durch eure Buchveröffentlichung verändert? Inwiefern?
Ich schätze, ich bin etwas selbstbewusster geworden. Nicht überheblich oder total von mir selbst überzeugt, haha, aber nicht mehr so übertriiiiiiieben selbstkritisch.

5.) Habt ihr ein Lebensmotto? Wie lautet es?
Ich habe seit kurzer Zeit eine Art Lebensmotte: „Versuche das Unmögliche, um das Mögliche zu erreichen“. Das habe irgendwo gelesen und fand es klasse. Zwar kann ich nicht behaupten, dass ich nun bewusst mein Leben nach diesem Motto ausrichte, aber unbewusst habe ich schon immer so gehandelt.

6.) Gibt es jemanden, dem ihr gerne etwas sagen möchtet? Wem und was?
Es gibt unfassbar viele Menschen, denen ich etwas sagen möchte. Meist sind es gute Dinge, oft aber auch weniger gute. Aber ich denke, diejenigen, die sich etwas „weniger Gutes“ von mir anhören müssten, die sind es gar nicht wert, dass ich mit ihnen rede. Viel wichtiger und wertvoller ist es, die guten Dinge zu sagen.
Zum Beispiel danke ich meinen Lesern für jedes Mail, jedes Feedback und jede Unterstützung! Das pusht mich immer wieder und treibt mich zum Schreiben an!
Meinen Freunden und meiner Familie danke ich für ihr Dasein in jeder Situation! Jeder.

7.) Wer war euer größtes Vorbild im Leben?
Als Kind ganz klar „Barbie“! Hahaha! Die kann aber auch aaaaalles! ;)
Wenn ich jetzt so über diese Frage nachdenke, hm. Meine Mutter und meine Schwester waren und es noch immer gleichermaßen. Was sie gemeistert haben und weiterhin meistern, … beeindruckend.

8.) Welche "Alltagsperson" hat euch in den letzten drei Jahren am meisten beeindruckt (eigenes Umfeld) und warum?
In den letzten drei Jahren? Uff. Das kann ich nicht beantworten, glaube ich. Mir fallen ganz spontan sechs Menschen ein, die mich auf völlig unterschiedliche Arten umhauen. Von reinster, purer Herzensgüte bis hin zu übermenschlicher innerer Stärke. Das lässt sich nicht so einfach aussortieren und wäre auch unfair.

9.) Welchen Star würdet ihr gerne einmal treffen und was würdet ihr ihm gerne sagen?
Ich musste bei der Antwort von Ursula auf diese Frage sehr schmunzeln. Denn Bill Kaulitz (und seinen Bruder) habe ich dank ein paar tollen Freunden bereits vor einem Jahr treffen dürfen. Sehr nette, sympathische junge Männer.
Und wen ich sonst so noch treffen möchte …? Ja, Marilyn Manson, da schließe ich mich an. ich glaube, das ist auch ein äußerst interessanter Mensch. Außerdem James Wesley Marsters, Tommy Joe Ratliff, Guido Maria Kretschmer, … Eigentlich reizen mich Stars gar nicht wirklich. Treffen würde ich sie nur gerne, um den Menschen und ihre Geschichte dahinter kennenzulernen, und um Meinungen auszutauschen.

10.) Wenn ihr einen Wunsch frei hättet - welcher wäre das?
Ein einziger Wunsch kann alles verändern. Darum bin ich jemand, der immer nur „alles Gute für die Zukunft“ haben möchte. Einfach ein erfülltes, zufriedenes Leben. Und dazu gehört natürlich auch, dass es meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten auch gut geht.

11.) Zeitsprung: Man bietet euch die Chance, in der Zeit zurückzuspringen! Allerdings kann nicht gewährleistet werden, dass ihr auch wieder zurückkommt. Welches Jahr wählt ihr?
Ganz ehrlich? Ich möchte überhaupt nicht in eine frühere Zeit. Okay, doch, für ein paar Tage wäre das sicher toll, aber wenn mir keiner gewährleisten kann, dass ich auch wieder zurückkomme, dann lieber gar nicht. Ich habe hier und jetzt ein – MEIN – Leben, das ich nicht hergeben würde. Könnte ich aber ohne Risiko zurückspringen, würde ich die schicken 20er Jahre besuchen. Oder die süßen 50er! Hmm, könnte ich vorab Geld tauschen, um dort shoppen zu gehen? Uh, oder ich lerne in jener Zeit meinen Traummann kennen! Einen gebildeten, hübschen Gentleman …
Natürlich gibt es weitere Epochen, die ich unheimlich interessant finde, wie zum Beispiel das Alte Ägypten. Aber ich hätte viel zu große Angst, mich im Damals herumzutreiben. Denn das war sicherlich eine gefährliche Zeit.

Montag, 10. März 2014

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"Business Trip To Heaven" ist bereits auf beam-eBooks erhältlich! Andere Plattformen brauchen wohl noch ein wenig Zeit.


Achtung:
Wer jedoch lieber ein richtiges Taschenbuch in den Händen halten will, muss sich noch ein bisschen gedulden, denn bald erscheint ein Sammelband mit all meinen bisher veröffentlichten Kurzgeschichten!